Media and Gender Monitor
“Media and Gender Monitor” ist eine zweimal jährlich erscheinende Veröffentlichung des WACC-Frauenprogramms und erreicht mehr als 3.000 Einzelbezieherinnen/bezieher und Organisationen in aller Welt. Ziel ist es, die Anliegen des WACC-Frauenprogramms aus globalen, regionalen und lokalen Perspektiven zu vermitteln und ein breites Spektrum von Themen zu Gender- und Kommunikationsfragen zu behandeln.
Issue 18
From Media Monitoring to Training for Advocacy |
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To mark International Women’s Day, March 8, 2008, WACC is relaunching its electronic bulletin Media & Gender Monitor (MGM). This issue highlights a series of regional training workshops on gender and media advocacy. MGM is edited by Dr Sarah Macharia, WACC’s programme manager for ‘Gender and Media Justice’. |
Issue 17
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From 16th February – 8th March 2006, hundreds of gender and media activists, human rights groups, grassroots communication organisations, academics and students of communication, media professionals, journalists associations, alternative media networks and church groups from North America, Latin America, the Caribbean, Europe, Africa, the Middle East, Asia and the Pacific will joinforces to take part in the first ever Three Weeks of Global Action on Gender and the Media |
Issue 16
Diese Ausgabe hat den Schwerpunkt “Global Media Monitoring Project, GMMP, 2005” und enthält Beiträge von Mitwirkenden an diesem Prozess aus aller Welt. Die Ergebnisse des Media-Monitorings treffen inzwischen bei WACC ein, und weitere Informationen über das Projekt werden in den nächsten Ausgaben der Zeitschrift erscheinen. GMMP ist eine Initiative, die aus der internationalen WAC-Frauenkonferenz “Women Empowering Communication” hervorgegangen ist, die 1994 in Bangkok stattfand. Das erste GMMP wurde 1995 von MediaWatch, Kanada, koordiniert, das zweite GMMP im Jahre 2000 vom WACC-Frauenprogramm. Seither ist GMMP von der Basisebene bis in politische Kreise ein Instrument für Veränderung geworden. Mit einer noch größeren Zahl beteiligter Organisationen und Länder, einer in intensiver Arbeit neu gestalteten quantitativen und qualitativen Untersuchungsmethode, einer eigenen Website ( www.globalmediamonitoring.org ) sowie nationalen und regionalen Berichten (neben den globalen Berichten) ist GMMP 2005 ein noch spannenderes und ambitionierteres weltweites Projekt als die früheren Untersuchungen. GMMP 2005 wird unterstützt von Open Society Institute, United Methodist Church (USA) und FinChurchAid (Finnland).
Issue 15
Asian Strategies for Media Monitoring, GMMP 2005. Während sich Frauenorganisationen und Gender-Aktivistinnen in aller Welt auf das 10jährige Jubiläum der Vierten UN-Weltfrauenkonferenz in Peking im Jahre 1995 und die Überprüfung der damals verabschiedeten Aktionsplattform in New York im kommenden Jahr vorbereiten, feiern das WACC-Frauenprogramm und seine Partnerorganisationen ein eigenen Jubiläum. 1994 führte WACC in Zusammenarbeit mit Isis-International (Manila) und International Women’s Tribune Centre (IWTC) die erste internationale Konferenz zum Thema „Women Empowering Communication“ in Bangkok durch. Die Zeitschriftenausgabe ist dem Thema gewidmet, was sich im Blick auf das damalige Konferenzthema in den letzten zehn Jahren verändert hat.
Issue 14
The Global Media Monitoring Project Award Nomination. Das “Global Media Monitoring Project” (GMMP) wird 2005 zehn Jahre alt sein, und während zahlreiche Gender- und Kommunikationsaktivistinnen, Medienpolitikerinnen und Wissenschaftlerinnen in diesen zehn Jahren die Bedeutung von GMMP als Instrument zur Veränderung anerkannt haben, blieb das Projekt lange Zeit ohne eine offizielle Auszeichnung. Dies änderte sich Ende letzten Jahres, als der Nominierungsausschuss der „Feminist Scholarship Division” der „International Communication Association“ (ICA) das GMMP für die ICA Auszeichnung für das „Most Important Applied/Public Policy Research Programme“ nominierte. Karen Ross (University of Coventry) in Großbritannien war dafür verantwortlich, die Informationen zusammenzustellen, die zu dieser Nominierung führten.
Issue 13
A Tool for Change: Global Media Monitoring Project. Vom 7. bis 10. Mai kamen vierzehn Frauen und Männer aus allen Teilen der Welt in Kapstadt zusammen, um über den Beginn eines Projektes zu beraten, das als “eines der außergewöhnlichsten gemeinsamen Unternehmungen, die bisher in der weltweiten Frauenbewegung organisiert worden sind“ bezeichnet wurde – das „Global Media Monitoring Project“ oder GMMP, wie es häufig genannt wird. Das erste GMMP wurde 1995 durchgeführt, nachdem die Idee eines weltweiten Tages des Medien-Monitoring zur Darstellung und zur Mitwirkung von Frauen bei der internationalen WACC-Frauenkonferenz “Women Empowering Communication“ 1994 in Bangkok entwickelt worden war.
Issue 12
Global Media Monitoring Project. Bomben werden abgeworfen, in der Nähe werden Schüsse abgefeuert und die Kamera richtet sich auf eine Frau, die an einer Tür niederkauert, weint und ihr verletztes Kind wiegt. Zu Hause zeigen die Zuschauerinnen und Zuschauer Sympathie mit diesen Opfern des Krieges, so, wie sie es schon vorher oft mit zahllosen Frauen und Kindern getan haben. Die Frau und ihr Kind könnten aus irgendeinem Teil der Welt stammen, denn in vielen Ländern gibt es solche Gewalt und ebenso solche Bilder im Rahmen der Berichterstattung aus Krisenregionen. Obwohl in der Plattform der Weltfrauenkonfernz in Peking 1995 „Frauen und Medien“ als einer der zwölf kritischen Bereiche identifiziert worden ist, hat sich kaum etwas in der Berichterstattung der Massenmedien geändert, nur selten wird die Perspektive von Frauen nuancenreich dargestellt und dies noch seltener in Konfliktsituationen.
Issue 11
Networking for Peace.Informations- und Kommunikationstechnologien (Information and communication technologies - ICTs) haben sich im 20. Jahrhundert mit atemberaubender Geschwindigkeit in den Industriestaaten ausgebreitet und haben die Grundlage für die Informationsgesellschaften des 21. Jahrhunderts geschaffen. In diesem Kontext beschäftigt sich die internationale Gemeinschaft zunehmend mit dem Zusammenhang von ICTs und Entwicklung. ICTs werden inzwischen als magische Lösung für die Probleme der wirtschaftlichen Entwicklung, der Gesundheitsversorgung und der Bildung angesehen, ebenso für die Stärkung der Zivilgesellschaft, die Förderung der Demokratie und die stärkere Rechenschaftspflicht der Regierungen. Gleichzeitig werden ICTs als Wundermittel zur Überwindung der Unterentwicklung gefördert, während gleichzeitig wahrgenommen wird, dass diejenigen, die eine Förderung durch die ICTs benötigen würden, am wenigsten Vorteile daraus ziehen.
Archiv
Das Archiv von “Media and Gender Monitor” enthält gegenwärtig lediglich die Titelseiten aller bisher erschienenen Ausgaben, aber alle Texte werden in Kürze verfügbar sein. Vielen Dank, dass Sie darauf warten.








