2008/1

 
  
Kommunikation ist in gleicher Weise ein grundlegendes Bedürfnis der Menschen, wie dies die Bedürfnisse nach Essen, Wasser und Unterkunft sind. Ein angemessener Zugang zu Kommunikationsinstrumenten und eine faire Beteiligung an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen muss als Menschenrecht anerkannt werden – ein Recht, das bisher nicht uneingeschränkt von Menschen in Anspruch genommen werden kann, die in Armut leben. Eine breitere gesellschaftliche Anerkennung dieses Rechts-Ansatzes in Kommunikationsfragen sowie des Ziels der Überwindung von Kommunikationsarmut und Armut im Allgemeinen ist in der heutigen Zeit notwendig, wo nach Wegen gesucht wird, um wirkliche Veränderung durch und für Menschen zu erreichen, die in Armut leben.

Challenging media: Poverty amidst abundance, by Roberto Verzola

Communication poverty: A rights-based approach, by Lavinia Mohr

Voice and poverty, by Jo Ann Tacchi

Bellagio Statement on 'Media, freedom and poverty'

The potential of dagu communication in north-eastern Ethiopia, by Gulilat Menbere and Terje S. Skerdal

Poverty, advertising and the Indian news media, by Keval J. Kumar

Indian media devote little space to poverty, by I. Arul Aram

Deconstructing media coverage of development, by Fackson Banda

Homo academicus: Quo vadis?, by Jan Servaes

Los diarios digitales: ¿Acabarán con los de papel?, por Lidia Baltra M.

'Unworthy' victims? Chinese suffering in Western media, by Leeshai Lemish

Nigeria's spiral of violence: Can the medias build a culture of peace?, by Kate Azuka Omenugha and Allen Nnanwuba Adum

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