Wir haben uns hier in der „Pilgrim Hall", in der Pilgerhalle, versammelt, und dies ist wahrscheinlich der angemessenste Ort in Blick auf die Entscheidungen, die Sie als Mitglieder des Zentralausschusses in dieser Woche treffen müssen. Die Reise begann irgendwo in der Vergangenheit, und die Herausforderungen, vor denen wir stehen, bestehen seit einiger Zeit. Für gläubige Menschen ist das Pilgern eine weit verbreitete Metapher, wenn es darum geht, zu dienen, die Verantwortung, die uns übertragen wurde, wahrzunehmen und die Autorität weise auszuüben, die uns anvertraut ist. Was immer geschehen mag, dies ist unsere Reise, und wir sind es, die diesen Weg gehen.
Im ersten Teil meines Berichts beginnt die Reise beim letzten Zentralausschuss in Kairo in Ägypten. In der Arbeit eines Generalsekretärs wird der Ablauf der Reise durch das Jahr in erheblichem Maße durch die Sitzungen des Zentralausschusses bestimmt. Hier also nun mein Fotoalbum und mein Reisetagebuch der letzten 16 Monate. Wie viele Reisetagebücher in unseren Tagen hat auch diese Geschichte viele Querverbindungen, die es mir ermöglichen, vor- und zurückzugehen und keine strikte chronologische Reihenfolge einzuhalten.
Im August reiste ich nach Nashville, Tennessee, um unser langjähriges Mitglied United Methodist Communications (UMCOM) zu besuchen. Einige von Ihnen werden sich erinnern, dass deren Generalsekretär Larry Hollon an unserem Treffen in Kairo teilgenommen hat. Wir diskutierten Möglichkeiten, wie UMCOM und WACC in einer Situation zusammenarbeiten können, wo UMCOM nicht länger nur einen Fokus auf die Arbeit im eigenen Land hat, sondern Verantwortung als weltweit tätige Einrichtung der United Methodist Church übernimmt. Seither haben wir mit UMCOM bei der Auswahl von verantwortlichen Personen für die Kommunikationsausbildung in Afrika beraten und Verbindungen zu Projekt- und Programmpartnern hergestellt. Dies ist keine Finanzbeziehung, sondern zeigt beispielhaft einige der Gebiete, auf denen sich WACC aktiv engagiert, und wie ich denke noch stärker in der Unterstützung der Kirchen engagieren wird.
Auf der gleichen Reise besuchte ich auch Louisville, Kentucky, um am Treffen der International Association for Media, Culture and Religion teilzunehmen, eine Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet und an der WACC seit der Gründung teilgenommen hat. Diesmal förderte WACC eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmenden aus dem Süden der Welt. Eines der wertvollen Geschenke, die WACC in eine internationale Gemeinschaft einbringt, die oft vom Norden dominiert wird, ist das entschiedene Eintreten dafür, dass ein breiteres Spektrum von Stimmen und Ideen präsent sein muss, besonders Stimmen aus dem Süden. Bei diesem Treffen waren wir auch Gastgeber eines „WACC"-Empfangs für Mitglieder, von denen viele anwesend waren, und Freunde. Ein wichtiger Teil unserer Abeit besteht darin, die Vernetzung unserer Mitglieder zu ermöglichen, und es war sehr erstaunlich zu beobachten, welchen Effekt dieser Empfang auf den Gesamttenor der Konferenz hatte. Während sie in Louisville waren, trafen einige der WACC-Mitglieder auch mit Kommunikatorinnen und Kommunikatoren sowie Missionsfachleuten aus der Presbyterianischen Kirche der USA zusammen, denn in dieser Stadt befinden sich die nationalen Büros dieser Kirche, darunter auch die Büros, die sich mit globalen Fragen befassen.
WACC und die ökumenische Gemeinschaft
Im August fand auch das Treffen des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) statt. Als internationale ökumenische Organisation, die als Partner des ÖRK anerkannt ist, kann WACC einen Vertreter entsenden, und ich habe bereits mehrfach in dieser Funktion an ÖRK-Treffen teilgenommen. Wir sind entschlossen, das Profil von WACC in der ökumenischen Gemeinschaft zu stärken und haben an der Erreichung dieses Ziels in den letzten Jahren hart gearbeitet. Wir haben bereits vor Jahren erkannt, dass die Vernetzung zu einer zunehmend wichtigen Arbeitsform von WACC wird und dass wir potenzielle Netzwerk-Partner bei Tagungen wie denen des ÖRK-Zentralausschusses treffen können. Dadurch, dass ich dort den Vertreter von Wold Vision traf, wurde uns zu einer Zeit der Zugang zu Ausbildungsmaterialen angeboten, als wir gerade unsere eigene große Initiative zu HIV/Aids in Afrika vorbereiteten.
Wie viele von Ihnen wissen, geht die ökumenische Bewegung durch schwierige Zeiten und dies sowohl im Blick auf Finanzmittel als auch Engagement. Der ÖRK lud im November zu einem Treffen ein, um über die Zukunft der ökumenischen Bewegung zu sprechen. Es war auf der einen Seite ein sehr erfolgreiches Treffen, weil es viele Akteure der ökumenischen Bewegung zusammenbrachte, die sich oft nicht am gleichen Tisch versammeln. Auf der anderen Seite zeigte das Treffen, wie groß die Herausforderung ist, vor der die ökumenischen Organisationen in unserer Zeit stehen. Es wurde ein kleines Fortsetzungskomitee gebildet, damit das Gespräch weiter vorankommt. Es ist ganz eindeutig, dass die Debatte einige Zeit brauchen wird und dass ökumenischer Institutionen wie die unsere auf ihren jeweiligen Gebieten weiterarbeiten müssen und dabei hoffentlich flexibel in ihrem Denken und ihren Strukturen bleiben, um so ein integraler Teil der ökumenischen Bewegung zu sein.
Während dieses Treffens auf Einladung des Ökumenischen Rates der Kirchen kündigten einige der großen kirchlichen Entwicklungsorganisationen an, dass sie den Wunsch haben, ihren Ansatz bei der Finanzierung von Entwicklungsprojekten radikal zu verändern. Die sehr erfolgreichen Ecumenical Advocacy Alliance, durch die die ökumenische Gemeinschaft auf den Gebieten HIV/Aids und Welthandel arbeitet, soll nach dem Vorschlag der finanzierenden Partner zu einem Modell für eine Ecumenical Alliance for Development werden. Der Zweck dieser Allianz soll offenbar sein, gemeinsame Wege der Entwicklungsfinanzierung zu finden. Ein Ziel scheint zu sein, so Wege zu finden, den sehr langsamen Entscheidungsprozess zu überwinden, der in der ökumenischen Gemeinschaft zu einem Problem geworden ist. WACC beobachtet diese Entwicklung aktiv und engagiert, in der Gruppen wie wir im Mittelpunkt stehen, die außerhalb des ÖRK stehen, um zu sehen, welche Auswirkungen sie auf uns hat. Wir haben unseren Wunsch zum Ausdruck gebracht, als Mitglied der Allianz, welchen Namen sie sich auch immer geben mag, aktiv beteiligt zu werden. Anfang dieser Woche sind wir gebeten worden, die Durchführung eines Treffens in der zweiten Jahreshälfte in London zu unterstützen.
Vor vier Wochen war WACC Gastgeberin eines fünftägigen Jahrestreffens der Ecumenical Advocacy Alliance und ihrer beiden Programmausschüsse in unserer Geschäftsstelle. Wir nahmen aktiv am HIV/Aids-Ausschuss teil und waren erfreut, die ganze Alliance-Gemeinschaft in unserer Geschäftsstelle begrüßen zu können.
Wir arbeiteten in diesem Jahr auch bei zwei Seminaren zusammen. Das erste Seminar, das in Frankreich stattfand, behandelte Fragen der Kirche und des Copyrights und das zweite, das in Bossey in der Schweiz durchgeführt wurde, befasste sich mit der Konvergenz von Wissenschaft, Glaube und Technologie. Als letztes Beispiel für unsere wichtige ökumenische Reise ist zu berichten, dass WACC intensiv die Mitwirkung an der ÖRK-Vollversammlung in Porto Alegre/Brasilien plant, die im nächsten Februar stattfinden wird. Dank eines großzügigen Angebots des WACC-Schatzmeisters, dessen Verlagshaus den Buchladen der Versammlung betreiben wird, sollen dort unserer Publikationen angeboten werden. Wir werden während der Vollversammlung außerdem ein WACC-Seminar durchführen, an einer ÖRK-Diskussionsveranstaltung teilnehmen, eine kleine Ausstellung vorbereiten, ein Mitglied unseres Stabes für das ÖRK-Nachrichtenteam abordnen und ich selbst werde als delegierter WACC-Vertreter an der Vollversammlung teilnehmen.
WACC als guter Nachbar
WACC muss ein guter Nachbar sein, der sich für seine Nächsten in aller Welt engagiert, um soziale und politische Themen zu beeinflussen, die ihr Leben bestimmen. So haben wir das Mandat des Zentralausschusses, unsere thailändische Schwester Supinya zu unterstützen, das ganze Jahr über umgesetzt. Durch Presseerklärungen, e-mail-Kontakt, Briefkampagnen etc. war WACC einer der aktivsten internationalen Unterstützer dieser engagierten Frau, die sich für Kommunikationsreformen einsetzt. Sie kämpft mit dem thailändischen Rechtssystem, nachdem sie sich mit übermächtigen Kräften in der thailändischen Wirtschaft und Politik angelegt hatte. Goliath sah sich mit keiner Infragestellung seiner Macht und Autorität konfrontiert, die vergleichbar wäre mit der weltweiten Unterstützung von Supinya und ihrer Arbeit.
WACC hat auch am Europäischen Sozialforum und am Weltsozialforum teilgenommen. Bei beiden Foren waren wir sehr stark auf Stabsangehörige und Mitglieder angewiesen, um zur inhaltlichen Ausrichtung und praktischen Unterstützung beitragen zu können. Bei solchen Ereignissen konnte WACC die Glaubensgemeinschaften vertreten und wichtige Einsichten zu den heutigen Kommunikationsherausforderungen vermitteln.
Für WACC ist die Advocacyarbeit eine der wirksamsten Möglichkeiten, ein guter Nachbar zu sein. Zusätzlich zu unserer zentralen Rolle bei der Fortführung der CRIS-Kampagne haben wir das Global Governance Project administrativ unterstützt, das das Ziel hat, Wege zu entwickeln, wie eine gute Medienpolitik und -praxis wirksam dazu beitragen kann, in der Zivilgesellschaft eine „good governance" durchzusetzen. Ein sehr nützliches Handbuch zu dieser Thematik ist gegenwärtig beim Grafikdesigner und wird Ende Oktober erscheinen.
Ein guter Nachbar zu sein, bedeutet auch, sich für eine gute Kommunikationsumwelt für die Menschen einzusetzen. In diesem Jahr wurde das dritte Global Media Monitoring Project durchgeführt, das auf den Erfolgen von GMMP 2000 und GMMP 1995 aufbaute. Die GMMP 2005-Version wurde aber so geplant und durchgeführt, dass ein großer Fortschritt gegenüber der vorangehenden Arbeit erreicht werden konnte. Die Analysen und Einsichten aller drei Monitoring-Programme sind sehr außergewöhnlich. 2005 wurde zusätzlich von der Planungsphase an großes Gewicht darauf gelegt, die Ergebnisse zur Grundlage für eine Advocacyarbeit zu machen. Dieses Engagement führte zum Aufbau eines Netzwerkes von Partnern, mit denen WACC vorher nie zusammengearbeitet hatte, mit denen wir aber seit vielen Jahren gemeinsame Interessen teilen.
Als wichtiger Schritt in der GMMP-Advocacystrategie werden wir am 16. Februar eine dreiwöchige Kampagne zur weltweiten Bewusstseinsbildung beginnen. Wenn ausreichend Finanzen dafür zur Verfügung stehen, werden wir in den kommenden Jahren regionale und nationale Treffen und Workshops zur Entwicklung von Advocacystrategien in mindestens acht Regionen durchführen, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse dieser gewaltigen Untersuchung nicht nur deutlich machen, dass wir Partei ergreifen, sondern auch zu einem Modell dafür werden, wie positive Veränderungen erreicht werden können. GMMP zeigt auch, was erreicht werden kann, wenn WACC ein langfristiges Engagement eingeht und fähig/willens ist, dafür in ausreichendem Maße Mittel und Personal zur Verfügung zu stellen.
WACC als eine Familie der Regionen
Zu den Aufgaben des Generalsekretärs gehört es, an Treffen der Regionalvereinigungen teilzunehmen. Im November nahm ich am letzten Treffen der North American Broadcast Section von WACC teil, einer Gruppe, die sich ursprünglich vor allem mit Rundfunkthemen beschäftigte und die älter ist als WACC selbst. Bei der Beendigung dieser Arbeit wurde anerkennend wahrgenommen, welchen wichtigen Beitrag NABSWACC zur Kommunikation in Nordamerika geleistet hat, aber zugleich, dass die meisten der ursprünglichen Aufgaben inzwischen von anderen Organisationen übernommen worden sind. Beim abschließenden Bankett hat NABS die Arbeit gewürdigt, die Rev. Ed Willingham als NABS-Pionier drei Jahrzehnte lang für die jährlichen Treffen geleistet hat.
Während der letzten 16 Monate hatte ich auch Gelegenheit, an der alle drei Jahre stattfindenden Versammlung der Europa-Region, an der Nordamerika-Regionalversammlung, am Treffen des afrikanischen regionalen Exekutivkomitees und kürzlich an der alle drei Jahre stattfindenden Versammlung der Pazifik-Region auf den Cook-Inseln teilzunehmen. Wie Sie aus den Berichten der Regionen, die diesem Zentralausschuss vorliegen, ersehen können, haben unsere Regionen vieles gemeinsam, während jede von ihnen gleichzeitig einen eigenen Charakter hat, wenn es um den Bedarf ihrer Mitglieder, den Stil der regionalen Administration und das Verständnis der Rolle von Kommunikation in der jeweiligen Region geht.
Selbstverständlich werden die Beziehungen zu den Regionen auch von den Mitarbeitenden unserer Abteilungen für Regionale Entwicklung und Globale Studienprogramme wahrgenommen, denn wir versuchen, ein umfassendes WACC-Mandat zu verwirklichen. Wenn wir nach vorn blicken, und wenn ich dabei meine Erfahrungen beim Besuch dieser Regionalversammlungen berücksichtige, denke ich, dass wir Wege finden müssen, um die Regionen beim Wachstum und der Entwicklung einer Kommunikationsbewegung zu unterstützen. Die Zahl unserer „Voll"Mitglieder bleibt relativ statisch und in einigen Fällen ist die aktive Partizipation dieser Mitglieder zurückgegangen. Gleichzeitig ist die Zahl unserer „virtuellen" Mitglieder gewachsen. Die Zahl derer, die sich uns online mit einem affiliierten Status angeschlossen haben, wächst jede Woche. Wie können wir dieses Interesse an dem, wofür wir stehen, verwandeln in ein Engagement dafür, was wir tun? Meine Hoffnung ist, dass der veränderte Prozess der Projektbeurteilung die Regionalvereinigungen dazu befreien kann, sich dieser Frage anzunehmen und Wege zu entwickeln, die Mitgliedschaft zu vergrößern durch ein kreatives und produktives Engagement gemeinsam mit mehr Kommunikatorinnen und Kommunikatoren in ihrer jeweiligen Region. Ich bin beeindruckt, wie viel Energie und Engagement die Exekutivkomitee-Mitglieder in ihrer jeweiligen Region einbringen, und es ist meine Hoffnung, dass wir Möglichkeiten finden, ihre Arbeit zu unterstützten und noch wirksamer zu gestalten.
WACC-Initiativen
Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir entschieden, ein Programm für Freiwillige und Praktika zu entwickeln, durch das bestimmte Teile der Arbeit in unseren Büros für wenig oder ohne Geld zusätzlich ausgeführt werden könnten. In den letzten 16 Monaten haben drei Personen solche freiwillige Arbeit im Büro geleistet. Außerdem hat eine Reihe von Studierenden zwischen drei und sechs Monate als Teil ihres Studiums bei uns gearbeitet. Ihnen allen wurden „wirkliche" Arbeiten übertragen, die Engagement und Hingabe erforderten.Es waren Arbeiten, die WACC tun musste, um einige unserer Programmziele zu erreichen, die aber ohne die Freiwilligen, Praktikantinnen und Praktikanten nicht zu erledigen gewesen wäre. Es ist interessant, dass diese fantastischen Menschen uns im Internet fanden und sich mit uns in Verbindung gesetzt haben, um herauszufinden, ob wir ein Programm für Freiwillige und Praktikanten hatten, an dem sie mitwirken könnten. Auf diesem Wege haben wir einen sinnvollen Beitrag zu ihrem akademischen oder beruflichen Leben geleistet und, was aus meiner Sicht noch wichtiger ist, wir haben das Leben zukünftiger Kommunikationswissenschaftler und Kommunikatoren auf eine sehr wirksame Weise beeinflusst.
Auf dieser Linie liegt, dass wir in dieser Woche einen bekannten Akademiker auf dem Gebiet Medien, Kultur und Religion, Dr. Stewart Hoover, früher Mitglied des Zentralausschusses und inzwischen Professor an der Boulder University, Colorado/USA, begrüßen können. Er wird sich uns als „scholar-in-residence" anschließen, mit uns diskutieren, unser Nachdenken anregen, unsere Planungsprozesse insbesondere bei unserem Projekt zu Christlichem Fundamentalismus und Medien unterstützen und in der Zeit gleichzeitig seine eigene akademische Forschung fortführen.
Wir haben auch damit begonnen, eine Reihe von „WACC-Positionspapieren" zu erarbeiten. Sie sind immer noch im Diskussionsprozess und können leider noch nicht veröffentlicht werden. Im Laufe der Jahre ist WACC von einer riesigen Zahl von Kommunikationsinitiativen gebeten worden, Kommentare, Ratschläge und Einsichten zu geben. Wir dachten, dass es nützlich sein würde, eine Reihe von jeweils zweiseitigen Papieren zu erarbeiten, die Themen aus der WACC-Perspektive darstellen, Fragen auf dem Hintergrund der WACC-Erfahrungen kommentieren und schließlich in ein oder zwei abschließend Absätzen zusammenzufassen, wie die jeweilig aufgeworfene Frage aus der WACC-Sicht am besten beantwortet werden kann.
In gewisser Weise sind diese Positionspapiere nichts anderes, als in Worte gefasste Erfahrungen von WACC, wie wir sie aus den Berichten unserer Projektträger und durch unsere vielen Seminare und andere Veranstaltungen gewonnen haben. Die Zahl der möglichen Themen ist endlos, aber wir beginnen mit Themen wie WACC, Kommunikation und ... Gender, Kino, HIV/Aids, Entwicklung, Advocacy, Basisradio. Die Liste könnte noch um viele Themen verlängert werden.
Meine eigene Aufgabenstellung innerhalb der Stabsgruppe führte mich zu interessanten Erfahrungen. Ich stimmte zu, etwas zu Kommunikation und Theologie zu schreiben. Es gab innerhalb des Kommunikationsnetzwerks derer, die sich aus dem Glauben heraus engagieren, seit Langem ein Interesse an einigen einfachen, klaren Statements zu der Theologie, die unserem Handeln zugrunde liegt. Da ich nicht furchtsam war und wenig Weisheit besaß, erklärte ich mich bereit, der Erste zu sein, dessen Papier von den Kolleginnen und Kollegen im Büro analysiert und kritisiert werden würde. Sie zeigten keinen Respekt vor meinem fortgeschrittenen Alter und auch nicht vor meiner sensiblen Natur, sondern zerrissen das Dokument. Die Diskussion, die folgte, war wirklich eine sehr wichtige Diskussion über unser Verständnis der „Theologie", die das, was wir tun, motiviert, herausfordert und kritisiert. Der eine Punkt, der unsere heftige Debatte überlebt hat, war ein Punkt, für den ich mich seit 1983 eingesetzt habe, als ich gebeten wurde, auf einer Konferenz in Kanada zu sprechen. Und dieser Punkt lautet, dass es in unserer Arbeit aus theologischer Perspektive um drei Dinge geht: Kommunikation, Gemeinschaft und Kommunion.
Als ich meine Wunden geleckt hatte, bin ich vom Tisch zurückgetreten und habe einen neuen Blick auf mein Statement von zwei Seiten zu Theologie und Kommunikation geworfen. Ich habe einige weitere kleine Studienarbeiten betrieben, wie man sie häufig bei solchen Herausforderungen tut, und habe entdeckt, dass sich vor drei Jahren ein deutscher Akademiker und Theologe mit den gleichen drei Worte beschäftigt hat und zeigte, dass unsere Versuche, eine „Theologie des ..." und eine „Theologie und ..." im Blick auf die Kommunikation schlicht nicht zu verteidigen sind. Er bewies mit akademischen Fähigkeiten, die mir nicht zu Gebote stehen, dass wir von unseren Anliegen ohne Präpositionen sprechen und unsere Praxis als „Kommunikationstheologie" bezeichnen sollten. Nach seiner Auffassung sollten wir den Begriff so verwenden, wie unsere Kolleginnen und Kollegen von Befreiungstheologie sprechen. Damit wird gesagt, dass Kommunikationstheologie im Kern heißt, theologisch zu leben, und dass Kommunikationstheologie dazu dienen kann, um unser Verständnis der Welt, des göttlichen Sinns dieser Welt und unserer ethischen Verantwortung als gläubige Haushalter dieser Welt neu zu formulieren.
Ich habe das Papier noch nicht abgeschlossen, und deshalb kann ich Ihnen heute die Rätsel der Welt nicht lösen, aber der Prozess der Erarbeitung dieses Textes hat mich überzeugt, dass ein Teil unserer Zukunft davon abhängen wird, ob wir in der Lage sein werden, den Kirchen zu zeigen, welche theologische Bedeutung Kommunikation für das Leben der Kirchen hat und dass Kommunikation ein unverzichtbares Element in allem ist, was sie tun. (Für den Fall, dass jemand diese Gedanken weiterentwickeln sollte: Erinnern Sie sich daran, dass sie die Gedanken hier zum ersten Mal gehört haben.) Kommunikationstheologie kann zu einem wichtigen Konzept für das 21. Jahrhundert werden und grundlegende Einsichten eröffnen, nach denen wir in unserer Bewegung seit vielen Jahrzehnten gesucht haben.
Die Aufgabe, eine bedeutsame Kommunikationsaktivität oder die Position zu einem Kommunikationsthema in einem Statement von zwei Seiten zu formulieren, dem sich alle meine Kolleginnen und Kollegen gegenübersehen, unterstreicht die Herausforderung, vor der alle Kommunikatorinnen und Kommunikatoren stehen - die Bedeutung des Lebens aus der eigenen begrenzten Perspektive heraus in Symbole zu fassen. Wir werden diese Aufgabe in den kommenden Monaten fortführen und dann hoffentlich in der Lage sein, die besten Ergebnisse unseres Nachdenkens in einer Sprache zu veröffentlichen, die sowohl einfache Menschen in den Kirchenbänken als auch Kirchenbürokraten in ihren Machtzentralen.
Vertrauensvoll vorwärts gehen
Manchmal eröffnet eine Krise neue Möglichkeiten. Unsere gegenwärtigen finanziellen Bemühungen sind ein Beispiel dafür. Die Vorschläge, die Ihnen für die Beratungen in dieser Woche vorliegen, hätten zu jeder Zeit vorgelegt werden können. Tatsächlich wäre es einfacher gewesen, wenn wir uns jedes Jahr mit einem der Themen beschäftigt hätten und nicht mit allen zur gleichen Zeit. Wir hätten uns dann im Laufe der Zeit mit Fragen von Leitungsverantwortung, Programmen und dem Sitz des Generalsekretariats beschäftigt. Aber die Krise bedeutet, dass wir uns mit allen Dreien zur gleichen Zeit beschäftigen müssen. So ist dies nun einmal. Es ist der einzige Weg, der uns voranbringt.
Eines der positiven Ergebnisse der Finanzkrise war für diejenigen von uns, die im WACC-Büro arbeiten, dass wir gezwungen waren, neu darüber nachzudenken, was wir tun. Vor zwei Jahren haben Sie uns in Vancouver beauftragt, uns mit dem Sie alle betreffenden Thema Fundamentalismus und Medien zu beschäftigen. Unsere frühere Antwort darauf wäre gewesen, einige Seminare durchzuführen, ein Papier in Auftrag zu geben oder andere Aktivitäten auf diesem Niveau zu entwickeln. Angespornt von unseren Finanzierungsherausforderungen haben wir nun ein sehr viel kühneres Konzept entwickelt und unterbreiten Ihnen den Vorschlag, dass WACC in den kommenden Jahren mehr als €250.000 einsetzt, um uns damit zu beschäftigen, auf welche Weise religiöse Fundamentalisten die Medien nutzen, um der Welt eine neue Gestalt zu geben und die Kontrolle der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Politikfelder und Einstellungen zu gewinnen. Früher hätten wir an diesem Punkt des Studienprozesses Halt gemacht, aber in diesem Falle werden wir über einen längeren Zeitraum planen, und können deshalb als eines unserer Ziele formulieren, die großen, traditionsreichen Kirche dabei zu unterstützen, den Herausforderungen durch den christlichen Fundamentalismus dadurch zu begegnen, dass sie die Medien nutzen, einen alle Regionen umfassenden Dialog darüber zu entwickeln, welche Lösungen sie gemeinsam finden können.
Kommunikationstheologie fordert uns dazu heraus, „Partei zu ergreifen", und der verantwortungsbewusste Umgang mit unseren Ressourcen fordert uns dazu heraus, durch unser Vorgehen etwas zu verändern. Jede Krise enthält auch eine Chance.
Andere anerkennen
So, wie ich manchmal sage „Ich wünschte, ich hätte das als Erster geschrieben", so gibt es Zeiten, wo ich sage „Ich wünschte, WACC hätte dieses Projekt unterstützt". WACC engagiert sich seit langer Zeit im Bereich Kino und zwar durch unsere Mitwirkung an ökumenischen Jurys bei einigen internationalen Filmfestivals.
Ich nahm dieses Jahr am Filmfestival in Locarno/Italien teil. Zusätzlich zu den 16 Filmen, die ich als Mitglied der ökumenischen Jury ansehen musste, hatte ich die Gelegenheit, weitere fünf Filme zu sehen. Einer davon war ein Dokumentarfilm, den eine junge haitianisch-amerikanische Frau produziert hatte und der in der Kategorie der Menschenrechtsfilme gezeigt wurde. Die Produzentin, Michèle Stephenson, hatte einen Film fertig gestellt, der ein WACC-Projekt hätte sein können. Vier Jahre vor der UN-Gipfelkonferenz zum Rassismus erkannte sie, dass viele jener Menschen, die dem Rassismus ausgesetzt waren, nicht an der Konferenz teilnehmen könnten. Sie überzeugte eine Stiftung, ein Projekt zu unterstützen, das darin bestand, nicht ausgebildete Kommunikatorinnen und Kommunikatoren in fünf Ländern mit einfachen Videokameras auszustatten und ihnen je einen Tag technische Ausbildung und Ausbildung zur Darstellung von Inhalten im Film zu geben. Sie sollten so in die Lage versetzt werden, ihre eigene Geschichte durch die Nutzung von Kommunikationstechnologie zu erzählen und dadurch Veränderungen in ihren Gemeinschaften auszulösen. Genau das geschah, und der Film „faces of change" war einer der beeindruckendsten Präsentationen des Festivals. Für WACC ist dieser Film nicht nur deshalb wichtig, weil er eine eindrucksvolle Geschichte erzählt, sondern auch durch die Art und Weise, in der er exemplarisch zeigt, wie Kommunikationstechnologie genutzt werden kann, Partei zu ergreifen und eine Wirkung zu erzielen. Seine Kernpunkte sind Kommunikation, Gemeinschaft und Kommunion.
Ich habe einen Brief unserer römisch-katholischen Schwesterorganisation SIGNIS erhalten, in dem vorgeschlagen wird, einen gemeinsamen Preis zu vergeben, mit dem zunächst dieser Film ausgezeichnet wird und mit dem dann in den kommenden Jahren weitere Kommunikations- und Menschenrechtsfilme geehrt werden. Die Auszeichnungen sollen jeweils aus Anlass der Weltversammlungen oder Kongresse der beiden Organisationen überreicht werden. Ich hoffe, dass unser Service Sector Committee diese Empfehlung unterstützen wird.
Was erwartet uns diese Woche?
Wir haben uns als Zentralausschuss der Weltvereinigung für Christliche Kommunikation versammelt. Das ist nicht ungewöhnlich, sondern geschieht einmal jährlich. Sie, die Mitglieder, haben die Verantwortung übernommen, die Politik zu bestimmen und dem Leben der Vereinigung eine Richtung zu geben. Auch daran ist nichts Ungewöhnliches, und es geschieht einmal im Jahr.
Der Unterschied besteht darin, dass sie gebeten sind, in dieser Woche Entscheidungen zu treffen, die von sehr viel größerem Gewicht sind und die weit reichende Konsequenzen für einzelne Menschen, für Programme, für Projekte und für die ganze Vereinigung haben können. Ich möchte schlicht sagen „das ist in Ordnung", es ist eine Aufgabe, die erfüllt werden muss, und WACC hat Ähnliches viele Male vorher in der 50jährigen Geschichte getan. Vor 30 Jahren wurde die „neue" WACC gebildet. Vor 20 Jahren wurde die Satzung angenommen, an der wir uns in unserer Arbeit orientieren. Vor 16 Jahren führte WACC seinen ersten Weltkongress durch, und inzwischen planen wir bereits den vierten Kongress. Vor 11 Jahren ist WACC große Verpflichtungen im Blick auf das Thema Frauen in der Kommunikation eingegangen. Und vor drei Jahren haben wir unser Engagement in der Advocacyarbeit bekräftigt.
Vor zwei Jahren haben wir ein neues Logo eingeführt. Im letzten Jahr haben wir den Affiliierten-Status geschaffen, um Online-Pilger zu begrüßen. Sie besitzen die Verantwortung und die Weisheit, solche Entscheidungen zu treffen. Die Entscheidungen, die Sie in dieser Woche zu treffen haben, sind der nächste Schritt auf der WACC-Reise. Sie sind der Zentralausschuss. Zwar wurden Sie von Ihrer Region gewählt, an diesem Treffen teilzunehmen, aber seit Sie hier eingetroffen sind, sind sie nicht länger eine Person einer Region, Sie sind eine globale Person, Sie sind Direktoren einer globalen Vereinigung. Unsere Satzung verpflichtet Sie, die ganze Welt zu repräsentieren und Entscheidungen zu treffen, die zum Besten der ganzen Weltvereinigung sind.
Meine Kolleginnen und Kollegen im Stab erwarten Ihre Entscheidungen. Einige erwarten diese Entscheidungen mit Unruhe und/oder Angst, andere sind enthusiastisch über die vorgeschlagenen Veränderungen, wieder andere sind neutral oder sie lehnen einige der Vorschläge ab. Das ist die Realität menschlichen Lebens und der leidenschaftlichen Sorge um die Arbeit, die einem anvertraut ist. „Anvertraut" ist ein Wort, das deutlich macht, dass eine Beziehung besteht. Die Direktorinnen und Direktoren bestimmen die Politik, der Stab führt sie aus. Meine Aufgabe ist es, an beidem mitzuwirken. Diese doppelte Rolle bringt mir eine besondere Nähe zu den Stabsmitgliedern, die kein anderer Direktor und keine andere Direktorin hat. Das ist das Privileg und die Verpflichtung des Generalsekretärs, und es ist vor allem eine Gnade. Ich bin zuversichtlich, dass der Stab, welche Policy-Entscheidungen Sie mir auch immer zur Umsetzung mitgeben, diese Entscheidungen in Ihrem Sinne respektieren und umsetzen wird - nicht nur, weil ich der Boss bin, sondern weil sie zusammen mit Ihnen die tiefe Sorge für die Werte und Themen teilen, die ein integraler Teil unserer Bewegung sind, und weil sie WACCs Mission gemeinsam mit Ihnen als eine aus dem Glauben heraus erwachsene Antwort in Gottes Welt verstehen.
Über Strukturen zu sprechen, ist nicht für alle in gleicher Weise spannend. Einige möchten lieber über die ganz praktische Fragen sprechen, über die Themen, die die konkrete Arbeit betreffen. Gott sei Dank gibt es diese Menschen, denn ohne sie würden wir nie etwas getan bekommen! Aber gleichzeitig unterstützen Strukturen den übrigen Körper. Wenn wir Strukturen haben, erlaubt uns das, Stärke zu gewinnen, eine Bewegung aufzubauen und uns in besseren und relevanteren praktischen Programmen zu engagieren. Deshalb ist es gut, wenn wir einige Zeit darauf verwenden, uns mit unseren Strukturen zu beschäftigen.
Leitungsverantwortung: Leitungsverantwortung ist Ihre primäre Aufgabe als Direktoren. Mit dieser Pflicht ist die Aufgabe verbunden, diejenigen in ihrer Arbeit anzuleiten, die die alltägliche Verantwortung tragen. Auf der Grundlage von Entscheidungen Ihres Finanzausschusses haben wir Ihnen vier sinnvolle Optionen der Leitungsstrukturen vorgelegt, die Kosten beinhalten, die sich finanzieren lassen. Es mag weitere Optionen geben, aber ich denke, dass wir vier vernünftige Optionen zur Entscheidungsfindung vorgelegt haben.
Programme: WACC hat seit Langem Anerkennung dafür gefunden, dass wir weltweit auf einzigartige Weise zwei starke operationale Sektoren hat. Einer ist die Unterstützung der regionalen Entwicklung vor allem durch kleine Projekte, und der andere ist die Durchführung globaler Studien und Analysen sowie die Erarbeitung von Medienressourcen. Es ist uns bisher nicht gelungen, diese beiden Aktivitäten in einer Weise miteinander zu verbinden, dass eine Aktivität der anderen nützt und umgekehrt in gleicher Weise von den Erfahrungen und Einsichten der anderen profitiert. WACC ist bisher nicht zu einer Lerngemeinschaft geworden.
In den letzten vier Jahren haben wir eine wachsende Integration der WACC-Aktivitäten zwischen Regionaler Entwicklung und Globalen Studien erlebt und zwar sowohl durch globale als auch regionale Aktivitäten. Eine formale Integration dieser Arbeit unter einem Dach wird nach meiner Überzeugung zu Synergien bei Erfahrungen, Einsichten, Planungen und der Umsetzung von Programmen führen und WACC zu einer wirksameren Kommunikationsarbeit auf lokaler, regionaler und globaler Ebene führen.
Standort: Ihnen liegen die Dokumente vor, und ich denke, dass wir jede weitere Information liefern können, die Sie benötigen könnten. Wir haben versucht, ausreichend Informationen bereitzustellen, und dies auf eine Weise, die Vor- und Nachteile fair darstellt und die Realität eines Ortes nicht besser oder schlechter als die anderer Orte präsentiert. Dies soll es Ihnen ermöglichen, eine informierte Entscheidung zu treffen.
Ich will noch eine Bemerkung zu den Städten machen, die in der Überlegung sind, damit auch Sie nicht zögern, darüber zu sprechen. Ich bin Kanadier und ich komme aus Toronto. Niemand würde zu diesem Zeitpunkt mehr als ich wünschen, dass dies nicht der Fall wäre. Ich habe aber alles mir Mögliche getan, um den „Zufall meiner Geburt" als etwas zu akzeptieren, an dem ich nichts ändern kann, und auf meine Sensibilität und mein Verantwortungsbewusstsein in globalen Fragen zu vertrauen, als es um die Frage ging, diese Vorschläge für die Zukunft von WACC zu entwickeln. Ich kann Ersteres nicht ändern und übernehme volle Verantwortung für Letzteres.
Schluss
Dies war kein einfaches Jahr! Unsere Finanzen zu planen, war manchmal so, als würden wir Achterbahn fahren. Unsere Finanzierungsbemühungen waren nicht so erfolgreich, wie wir erwartet hatten. Es bleibt noch viel Arbeit zu tun und dies noch mehr, wenn die notwendigen Veränderungen in dieser Woche beschlossen werden.
Unsere Präsidentin ist eine Vertrauensperson, eine Ratgeberin und eine Kollegin, mit der wir neue Perspektiven gewonnen und ohne die einige der einsamen Zeiten noch einsamer gewesen wären. Die Mitglieder des Exekutivkomitees und des Finanzausschusses haben uns Unterstützung und Kritik in einer Ernsthaftigkeit angeboten, die nicht ignoriert werden konnte, und mit einer Liebe und einem Respekt, die gar nicht zu ermessen sind.
Ein halbes Jahr lang waren Lavinia Mohr und Pradip Thomas eine enorm große Hilfe beim Umgang mit den Defiziten im Budget. Nach Pradips Weggang sind Lavinia und Philip Lee zu meinen wichtigsten Unterstützern und Ideengebern auf dem Weg nach vorn geworden. Sie sollten nicht unterschätzen, welche zentrale Rolle Philip und Lavina bei der Vorbereitung der Vorschläge übernommen haben, die Ihnen in dieser Woche vorliegen.
Ich bin voller Anerkennung und dankbar gegenüber meinen Kolleginnen und Kollegen im Stab. Sie habe alle in ihrer Arbeit Veränderungen in den Zuständigkeiten erlebt, sowohl im Blick auf das, was sie tun, und mehr noch im Blick darauf, wie sie sie tun. Sie haben interne Umsetzungen innerhalb unserer beiden Gebäude erlebt. Die routinemäßige Arbeit wurde in guter Weise fortgeführt und gleichzeitig viele zusätzliche Aufgaben übernommen. Am Ende des Tages und dieses Berichtes ist es wunderbar, meinen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen Anerkennung dafür zu zollen, dass sie Energie und Leidenschaft, Humor und Engagement für das besitzen, was sie Tag für Tag tun als WACC-Stab und als Pilgerinnen und Pilger auf dem gemeinsamen Weg.
Übersetzung aus dem Englischen: Frank Kürschner-Pelkmann
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