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Die ökonomische Globalisierung schließt immer mehr Menschen aus den Wirtschaftsprozessen aus. Parallel dazu ist eine Medienwelt entstanden, in der große Teile der Weltbevölkerung nicht zu Wort kommen, sondern zu Objekten der Berichterstattung werden, manchmal nicht einmal das.
Medieninitiativen und Kirchen setzen sich in allen Teilen der Welt für das Recht auf Kommunikation ein. Hierzu gehört auch die „Weltvereinigung für christliche Kommunikation“ (WACC). WACC trägt dazu bei, dass die bisher zum Schweigen Verurteilten in den Medien zu Wort kommen und an deren Produktion mitwirken können. In diesem Buch von Frank Kürschner-Pelkmann wird dargestellt, welche Konzepte und ermutigende Beispiele es für eine soziale Kommunikation gibt, in der alle einen Platz haben.
Who Owns the Media, Global Trends and Local Resistances edited by Pradip Thomas and Zaharom Nain, published by Zed Books. Zum Inhalt dieses Buches: "The US model of media control and policy making is being rapidly exported across the world. Some countries are attempting to preserve their own cultural production, and there are moves to try to keep culture out of the control of the World Trade Organization (WTO). Many books on the political economy of communications have either focused on general tendencies internationally, or have focused on the links between markets and media freedom in specific countries and regions. The uniqueness of this book lies in its focus on both local and international forces. While critiquing international capital, it also acknowledges the bargains that are struck between the local operators and transnationals. The contributors demonstrate the misfit between media ownership and public accountability and look ahead for ways to enable citizens around the world become effective participants in media policy making."
Virtual Christianity, Potential and Challenge for the Churches by Jean-Nicolas Bazin and Jerome Cottin. Published by Risk books. Wie verändert die entstehende Internet-Kultur die christlichen Kirchen? Wie können die Kirchen die Gestaltung der „virtuellen Welt" beeinflussen? Können wir erwarten, dass eine neue Form des christlichen Glaubens im Internet entsteht oder sollten wir uns einfach auf ein neues Instrument einlassen, mit dem christliche Traditionen vermittelt werden? In welchem Maße müssen die Kirchen sich gegen Tendenzen zur Wehr setzen, die in den neuen Medien zu beobachten sind? Mit theoretischen und praktischen Ansätzen beschäftigen die Autorinnen und Autoren des Buches sich mit der Interaktion von Kirchen und Internet. Sie untersuchen neue Informations- und Kommunikationstechnologien und die - säkularen und religiösen - Philosophien, die mit ihnen einhergehen, schlagen Möglichkeiten vor, wie christliche Gemeinschaften das Potenzial des Internets für die Unterstützung und Stärkung des Zeugnisses der Kirche nutzen können und geben Beispiele dafür, wie Websites bei der Wiederentdeckung des Evangeliums helfen und Formen des Gottesdienstes inspirieren können, die auf der einzigartigen christlichen Vision von Gottes Beziehung zu den Menschen beruhen.
A New World is Possible, Ten Good Reasons to Educate for Peace, Practice Tolerance, Promote Interfaith Dialogue, Be in Solidarity, Promote Human Rights, by Marcelo Rezende Guimaraes, Der einzige Weg, eine neue Welt entstehen zu lassen, besteht darin, sich für eine Erziehung zu Frieden und Toleranz einzusetzen, die nicht nur darin besteht, sich mit der Existenz anderer Menschen abzufinden, einen Weg des interreligiösen und interkulturellen Dialogs zu verfolgen, Solidarität als Prinzip der Koexistenz zu entwickeln und die Menschenrechte als Grundlage der Zivilisation zu verteidigen. Das Wissen, dass Frieden und Gewalt kulturelle Konstrukte sind, die von Menschen geschaffen wurden, ist eine gute Nachricht, denn sie bedeutet, dass wir auch die Möglichkeit haben, solche Kulturen zu verändern und uns entwickeln können in Richtung auf eine stärker durch Liebe und Gerechtigkeit geprägte gemeinsame Lebensweise. Hinter der Expertise, mit der der Autor die komplexen Fragen des Themas dieses Buches behandelt, steht eine tiefe Liebe zu den Menschen, die auf dieser Welt leben. Mehr Details zu diesem Buch können Sie von dem WACC-Mitarbeiter Philip Lee erhalten.